Egal wie’s läuft, man sollte den eigenen Lebensweg wohl stets als eine eigenständige Variante unter sehr vielen anderen verstehen. Statt ihn, nachdem er verglichen wurde, als „erfolgreich“, „normal“ oder „gescheitert“ oder sonst wie zu klassifizieren.
(Die Variationen sind unvergleichbar, auch wenn sie eine gemeinsame Quelle haben.)