Denkzettel 557

Egal wie’s läuft, man soll­te den ei­ge­nen Le­bens­weg wohl stets als ei­ne ei­gen­stän­di­ge Va­ri­an­te un­ter sehr vie­len an­de­ren ver­ste­hen. Statt ihn, nach­dem er ver­gli­chen wur­de, als „er­folg­reich“, „nor­mal“ oder „ge­schei­tert“ oder sonst wie zu klas­si­fi­zie­ren.

(Die Va­ria­tio­nen sind un­ver­gleich­bar, auch wenn sie ei­ne ge­mein­sa­me Quel­le ha­ben.)

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