Die Sache mit der Furcht zielt wohl letztlich darauf ab, aus etwas Furcht(-)samen etwas Frucht(-)bares zu machen. Was ein Wortspiel!
(Umwertung, ganz ohne Nietzsche.)
Die Sache mit der Furcht zielt wohl letztlich darauf ab, aus etwas Furcht(-)samen etwas Frucht(-)bares zu machen. Was ein Wortspiel!
(Umwertung, ganz ohne Nietzsche.)
In der Furcht, wegen dem, was man tut – und möglicherweise wegen dem, wie man ist – möglicherweise nicht geliebt zu werden, d. i. unverbunden zu sein, liegt wohl der Grund des Gewissens, mithin der Moral. Wie will eine Ethik damit umgehen (können)?
Angst vor Furcht vermag auch die Intelligentesten zu verdummen.
(Gegen die Angst kann Mut zum Vertrauen helfen. Gegen die Furcht wohl nur Erfahrung — wenn überhaupt was dagegen zu machen sein kann.)
Furcht ist Weisheit im Angesicht der Gefahr. Nichts, wofür man sich schämen müsste.