Sich wollen, wie man ist und sein will, statt [gegen den eigenen Willen] sein zu wollen, wie [man meint, dass] es andere von einem — vielleicht — wünschen könnten.
(Unbequem, vielleicht. Doch durchaus vorstell- und also machbar.)
Sich wollen, wie man ist und sein will, statt [gegen den eigenen Willen] sein zu wollen, wie [man meint, dass] es andere von einem — vielleicht — wünschen könnten.
(Unbequem, vielleicht. Doch durchaus vorstell- und also machbar.)
Wer nicht in diese Welt zu passen scheint, ist nahe dran, sich selbst zu finden.
Die Arbeit an Einem selbst kann als eine Weise des Philosophischen – wissenschaftlich ist eine andere, die diese nicht kritisieren kann – aufgefasst werden. Die Arbeit an einem Selbst hingegen gehört wohl zu einem Reich aus Soziologie und Psychologie.
Ergreift – und also: begreift – sich der Mensch selbst, indem er sich an sich erinnert?