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Aus der, im jä­hen Er­le­ben ge­keim­ten, Furcht ei­nes Kin­des, nicht zu sein, nicht sein zu kön­nen, wur­de mit den Le­bens­jah­ren die un­be­kömm­li­che Frucht der Angst, nichts wer­den zu kön­nen, mit­hin: nichts zu sein, ein Nie­mand, al­so ei­gent­lich gar nicht da, oh­ne da­bei an exis­ten­zi­el­ler Bri­sanz zu ver­lie­ren.

(Denk­zet­tel 528)

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