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Das Wah¬≠re, Gu¬≠te, Sch√∂¬≠ne wie auch das B√∂¬≠se und an¬≠de¬≠res mehr exis¬≠tie¬≠ren le¬≠dig¬≠lich als Kon¬≠zep¬≠te in un¬≠se¬≠ren K√∂p¬≠fen; es sind kei¬≠ne on¬≠to¬≠lo¬≠gi¬≠schen En¬≠ti¬≠t√§¬≠ten wie B√§u¬≠me, Stei¬≠ne, Blu¬≠men¬≠k√ľ¬≠bel. Und so gibt es nichts Wah¬≠res, Gu¬≠tes, Sch√∂¬≠nes, B√∂¬≠ses etc. Was wir hin¬≠ge¬≠gen em¬≠pi¬≠risch be¬≠ob¬≠ach¬≠ten k√∂n¬≠nen ist Wahr¬≠ar¬≠tig¬≠keit, Gut¬≠ar¬≠tig¬≠keit, Sch√∂n¬≠ar¬≠tig¬≠keit, B√∂s¬≠ar¬≠tig¬≠keit. etc. (oder auch sol¬≠cher¬≠lei ‚ÄĎhaf¬≠tig¬≠kei¬≠ten).

Wie nun ein Ver¬≠hal¬≠ten oder Han¬≠deln ka¬≠te¬≠go¬≠ri¬≠siert wird, h√§ngt dann eben vom Kon¬≠zept ab‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČund ab¬≠so¬≠lu¬≠te, uni¬≠ver¬≠sel¬≠le Kon¬≠zep¬≠te gibt es nicht. Denn dann w√§¬≠ren es on¬≠to¬≠lo¬≠gi¬≠sche En¬≠ti¬≠t√§¬≠ten. Wie Gartenst√ľhle.

(Die Kon­zep­te könn­te man als Qua­li­tä­ten bezeichnen.)

(Denk¬≠zet¬≠tel 331)

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