ūüďĆ

‚ÄěNa¬≠tur¬≠recht‚Äú ist ge¬≠nau der sel¬≠be for¬≠mu¬≠la¬≠to¬≠ri¬≠sche Un¬≠fug wie ‚ÄěNa¬≠tur¬≠ge¬≠setz‚Äú. Recht und Ge¬≠setz ist Zi¬≠vi¬≠li¬≠sa¬≠ti¬≠on, der Fir¬≠nis (viel¬≠leicht auch: die Fi¬≠nes¬≠se) un¬≠se¬≠rer Kul¬≠tur. Die sich in und aus un¬≠se¬≠rer Na¬≠tur, un¬≠se¬≠rem We¬≠sen, un¬≠se¬≠rer Art und Wei¬≠se, un¬≠se¬≠rem Seh¬≠nen nach Re¬≠gel¬≠m√§¬≠√üig¬≠keit, nach: Rhyth¬≠mus, evo¬≠lu¬≠tio¬≠niert hat. Das in dem, was wir mit ‚ÄěNa¬≠tur‚Äú be¬≠zeich¬≠nen und in das wir ge¬≠setzt sind, gr√ľn¬≠det.

Das auf und aus ei­ner Ur­sa­che ei­ne Wir­kung folgt, die wir re­gel­mä­ßig be­ob­ach­ten kön­nen, ist kein Ge­setz und so­mit lässt sich dar­aus kein Recht ab­lei­ten. Es ist ei­ne Wei­se, wie wir na­tur­ge­ge­ben Welt ver­neh­men, ko­or­di­niert nach Raum und Zeit.

(Denk­zet­tel 152)

Kommentieren/Teilen