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Wir denken nur, weil wir nicht wissen.
Wolfram Hogrebe zitiert Ezra Pound
Denken ist: nicht wissen können.
Rechnen ist: wissen können wollen.
(Denkzettel 99)
Neueste Reflexionen
Denkzettel 552
Ein (Das?), Problem ist, dass vielleicht viel zu wenig Leute der Propaganda einer AfD eigenes Erleben entgegensetzen können. Die rechtsextremistischen Strateg_innen wissen das und nutzen es leidlich. Was es bräuchte, ist ein säkularisierter Glaube an Anstand, Respekt und die Einsicht, … Weiterlesen➜
Denkzettel 551
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht.
Johann Wolfgang von Goethe
Ansonsten staunt man, wenn man den Mut dazu findet.
Oder versucht zu fliehen, weil die Furcht einen ergreifen will.
Ehrfurcht ist, wenn man der Furcht die Ehre erweist, da sein zu dürfen.
Erhabenheit stellt sich ein, wenn man sich nicht … Weiterlesen➜
Denkzettel 550
Vertrauen ohne Furcht ist Glaube, kein Mut.
Die Furcht schützt vor einem blinden Vertrauen, das Glauben ist.
Ein solcher Glaube ist die Grundhaltung eines Kindes gegenüber der Welt, weswegen es als „naiv“ beschrieben werden kann.
Doch es ist darauf angewiesen.
Ich hatte einen Traum gehabt …
„AfD halbieren“? Ja, das ist möglich, doch anders als man wohl gemeinhin denkt.
„Menschenbild“
Wer vom „Stadtbild“ spricht, will von Menschen sprechen.
29. Januar 2025, Deutscher Bundestag
Ein grobes Kurzprotokoll und eine sehr persönliche Empörung über das sehr überlegte, sehr bewusste Handeln des MdB Friedrich Merz an diesem Tag.
Vergeltung
Der gescheiterte Versuch, die Lage zu erklären, der ein Bekenntnis hervorbringt.
Quell der Rationalität
Versuch einer kurzen Mediation zwischen Rationalität und Irrationalität.
Nein, ich lebe nicht falsch — deswegen indes nicht notwendigerweise richtig.
Eine Kommentierung zur philosophischen Provokation „Du lebst falsch!“ von Wilhelm Reichart.
Kunst und Kultur der Doxa
Christian Bermes: Meinungskrise und Meinungsbildung. Ein Lektüreeindruck.
Sollen sie doch Heuschrecken essen!
Gedankenfragmente zum Beitrag »Wir werden eben Nüsse suchen oder sowas« von Charlotte Szász in der FAZ v. 2·XI·22, einem kurzen Bericht zur vom „Zentrum für postkantische Philosophie“ der Universität Potsdam veranstalteten Tagung „Politik der Natur“ in Berlin.
Zitat 138
Die wahre Großzügigkeit der Zukunft besteht darin, in der Gegenwart alles zu geben.
Zitat 137
Alles hat heutzutage einen Gipfel erreicht, aber die Kunst, sich geltend zu machen, den höchsten.
Zitat 136
Hunger ist ein schlechter Koch.






