Neben dem Horizont geht’s auch weiter. Foto: Hansjörg Keller | Unsplash

Nein, ich lebe nicht falsch — deswegen indes nicht notwendigerweise richtig.

Eine Kommentierung zur philosophischen Provokation „Du lebst falsch!“ von Wilhelm Reichart.

Mit dem klei­nen Büch­lein schickt sich je­mand an, sich ein­mi­schen zu wol­len — was auf ein we­nig Er­wi­de­rungs­lust des hier Kom­men­tie­ren­den stößt, der sich nun durch­aus pro­vo­ziert fühlt, zu ei­ni­gen Sät­zen des Au­tors, mit­hin dem Text als sol­chem, ein paar Ge­dan­ken in Wor­te und al­so Sät­ze zu pa­cken.

Wer die Phi­lo­so­phie an die Uni­ver­si­tät ver­bannt, ver­kennt ih­ren An­spruch auf All­ge­mein­gül­tig­keit.
S. 25

Mei­ne kon­tra-Aka­de­mik-Re­de seit lan­gem. „Ver­bannt“ er­scheint nun al­ler­dings et­was schwie­rig, denn ich den­ke nicht, dass es die nicht-Akademiker·n sind (hier nun auch je­ne aka­de­misch gra­du­ier­ten, die nicht an ei­ner Uni­ver­si­tät als For­schen­de und/oder Leh­ren­de ar­bei­ten, ge­meint), die die Phi­lo­so­phie an die Uni ver­ban­nen und so aus dem All­tags­le­ben aus­schlie­ßen. Ich den­ke eher, dass die Aka­de­mie im Gro­ßen und Gan­zen da­zu ten­diert, ei­ne Kul­tur des Phi­lo­so­phi­schen nur für sich zu ze­le­brie­ren, so dann das Phi­lo­so­phi­sche an In­sti­tu­ten ein­sperrt, auch um sich ei­ner Wis­sen­schaft­lich­keit zu rüh­men und sich mit­hin als au­to­ri­tä­re „Mut­ter al­ler Wis­sen­schaf­ten“ zu ge­rie­ren, ih­re Au­to­ri­tät als re­le­van­te Grö­ße in le­bens­prak­ti­scher Hin­sicht da­bei preis­ge­bend. Wer sich da ’raus wagt (wie ein Pe­ter Bie­ri, bei­spiels­wei­se, viel­leicht auch ein Ri­chard Ror­ty), muss da­mit rech­nen, von sei­nes- wie ih­res­glei­chen nicht mehr ernst ge­nom­men zu wer­den. Aus­ge­nom­men sind da wohl je­ne Berufsphilosoph·n, die sich ne­ben der aka­de­mi­schen Tä­tig­keit in die Nie­de­run­gen der (mehr oder we­ni­ger po­pu­lä­ren) Pu­bli­zis­tik be­ge­ben: Hier ist Neid auf Be­ach­tungs­er­folg bei den we­ni­ger öf­fent­lich Agie­ren­den dann wohl nicht aus­ge­schlos­sen. (Der Kom­men­ta­tor be­ruft sich bei die­ser The­se dar­auf, dass Mut­ma­ßen ja wohl nicht ver­bo­ten ist.) Von öko­no­mi­schem Er­folg, wie ihn ein Wil­helm Schmid wohl rea­li­sie­ren konn­te, ganz zu schwei­gen. Gut, es gibt auch Ver­tre­ter und ‑in­nen wie ei­nen R. D. Precht, bei­spiels­wei­se, der sich, mit mei­nen Au­gen be­schaut, vor al­lem da­mit aus­zeich­net, sich präch­tig dar­stel­len zu kön­nen (was nichts über dar­ge­stell­te In­hal­te sagt). Den­noch sind auch sol­che Re­prä­sen­tan­ten ‚ge­mei­ner‘ – in die­sem Sin­ne: po­li­ti­scher, all­täg­li­cher – Kul­tur des Phi­lo­so­phi­schen Mög­lich­kei­ten für ei­nen be­lie­bi­gen Men­schen, das Phi­lo­so­phi­sche in sein oder ihr Le­ben zu las­sen und die­ser wie die­se es so wa­gen könn­te, sich sei­ne und ih­re Art und Wei­se da­von zu kul­ti­vie­ren.

Sie in­ter­pre­tie­ren die For­de­rung, auf Wohl­stand zu ver­zich­ten, als At­ta­cke auf ihr Selbst­be­stim­mungs­recht.
S. 38

Das le­se ich als Kern­punkt des Tex­tes her­aus, der Kon­nex von Wohl­stand und Selbst­be­stim­mungs­recht. Ein Ver­such der Über­set­zung vor psy­cho­lo­gi­schem Hin­ter­grund­rau­schen: Der Wohl­stand wird als ein, viel­leicht gar das, Sym­ptom der Selbst­wirk­sam­keit ver­stan­den. Mehr soll da­zu hier nicht plat­ziert wer­den. Wo der Text recht hat, hat er ein­fach recht. Da gibt’s nicht mehr zu kom­men­tie­ren, au­ßer man will Text­zei­len fül­len, da­mit ein Ab­satz nicht gar so dünn da­her­kommt.

Doch die von den po­li­ti­schen Geg­nern re­gel­mä­ßig auf­ge­stell­te Be­haup­tung, ra­di­ka­ler Um­welt­schutz sei ideo­lo­gi­sie­rend, ent­kommt in ih­rem Au­to­ma­tis­mus nur schwer dem Ver­dacht, selbst ideo­lo­gi­sie­rend zu sein.
S. 41

Hier ver­merkt der Text in der Tat ein Zeit­phä­no­men, wel­ches nun al­ler­dings wohl zu al­len Zei­ten gilt: Je kom­ple­xer die La­ge, je un­be­stimm­ter die Zu­kunft, um­so mehr ha­ben Ideo­lo­gien, ganz all­ge­mein, Hoch­kon­junk­tur. Ob nun ei­ne Ideo­lo­gie der/des Rech­ten, der/des Lin­ken, der Mit­te, des Ka­pi­tals, des So­zia­len, des Glau­bens, der Macht, der De­mo­kra­tie, des Au­to­ri­ta­ris­mus, des Den­kens, des Han­delns, der In­di­vi­dua­li­tät, der Ra­tio­na­li­tät, …, das ist letzt­lich völ­lig be­lie­big. Ideo­lo­gien ver­schaf­fen Grün­de in ei­nem va­gen, ne­bu­lö­sen Um­feld, so, dass man sich auf fes­tem Bo­den glaubt und sich al­so ori­en­tiert fühlt, zu­min­dest in der Ver­ti­ka­len: Wer Grund hat, kann auf­recht ste­hen. Und dass die­se kul­tür­li­chen Grün­de dann als na­tür­li­che Ur­sa­chen in­ter­pre­tiert wer­den, kann dann mit dem Punkt auf S. 38 re­la­tio­niert wer­den. Und auch der Punkt auf S. 25 ist hier an­ge­spro­chen: Ge­ra­de die aka­de­mi­sche Kul­tur des Phi­lo­so­phi­schen ist doch oft­mals sehr dar­in be­müht, Grün­de wie Ur­sa­chen zu be­han­deln und so zu Vor­her­sa­gen zu kom­men, oder nicht? Wo­zu sonst soll­te man Wis­sen schaf­fen, wenn nicht um in die Zu­kunft zu schau­en und die dort hau­sen­de Un­be­stimmt­heit zu re­du­zie­ren und/oder uni­ver­sel­le ethi­sche Wahr­hei­ten zu pro­du­zie­ren à la Gra­vi­ta­ti­on oder »der be­stirn­te Him­mel« über ei­nem (was ja letzt­lich Ver­hal­ten von In­di­vi­du­en vor­her­sag­ba­rer macht; al­so das Uni­ver­sel­le, nicht die Gra­vi­ta­ti­on oder die Ster­ne …)? Es ist ei­ne sehr zu kri­ti­sie­ren­de An­ma­ßung mo­der­nen, auf­ge­klär­ten, Den­kens, der Na­tur „Ge­set­ze“ ge­ben zu wol­len. Na­tür­lich rhyth­mi­sie­ren­de Re­gel­mä­ßig­kei­ten sind es, die wir Takt-Men­schen be­ob­ach­ten kön­nen und so soll­ten sie dann auch be­nannt wer­den. Statt das Wort „Ge­setz“ ins Spiel zu brin­gen, was ein will­kür­li­cher Akt, ei­ne kul­tür­lich ge­setz­te, ver­ein­bar­te, Re­gel­mä­ßig­keit dar­stellt … der Ge­dan­ke muss hier jetzt ver­si­ckern, ich schweif­te ab, sor­ry …

Der Zweck von In­for­ma­ti­ons­wis­sen be­steht dar­in, pro­ba­te Mit­tel zu Er­halt und Stei­ge­rung der mensch­li­chen Le­bens­tüch­tig­keit be­reit zu stel­len. […] Re­fle­xi­ons­wis­sen ist eher im geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Be­reich an­ge­sie­delt und führt auf­grund sei­ner be­grenz­ten prag­ma­ti­schen An­wend­bar­keit zu­neh­mend ei­ne Rand­exis­tenz.
S. 49

Hier wird, „walk in my shoes“, et­was mit­ein­an­der in Be­zie­hung ge­bracht, ver­gli­chen, was in­des wohl nicht so recht pas­sen möch­te. Das vom »In­for­ma­ti­ons­wis­sen« („Fak­ten­wis­sen“) un­ter­schie­de­ne »Re­fle­xi­ons­wis­sen« ist doch, recht ei­gent­lich, kein Wis­sen — von da­her wird da ver­sucht, in bild­li­che Spra­che ge­setzt, nicht ei­nen Ap­fel mit ei­ner Bir­ne, son­dern ei­nen Ap­fel mit ei­nem Stein in Be­zie­hung zu set­zen. Kann ge­macht wer­den, doch so recht stim­mig wird das dann nicht. Re­fle­xi­on kann kein Wis­sen ver­schaf­fen, wohl in­des ei­ne Mei­nung, die es dann zu prü­fen gilt, in­wie­weit sie Wirk­lich­keit re­prä­sen­tie­ren kann oder ei­ne ‚ei­gen­ge­mei­ne‘ und/oder all­ge­mei­ne wün­schens­wer­te Wirk­lich­keit {er-|ver-}schaffen kann. Und ei­ne Mei­nung ist nichts an­de­res, so sei es hier re­flek­tiert, als ein ‚Hen­kel‘ zur Wirk­lich­keit. Ein In­stru­ment, um sich zur Wirk­lich­keit ver­hal­ten zu kön­nen, in ei­ne Re­la­ti­on mit ihr zu tre­ten, auf sie be­zo­gen zu sein. Ob die Mei­nung „wahr“ ist oder nicht – in die­sem Sin­ne: ra­tio­nal – spielt hier­bei letzt­lich kei­ne Rol­le, denn es geht zu­nächst um ir­gend­ei­ne Art der Hand­hab­bar­keit, »Zu­han­den­heit«, so­zu­sa­gen. Wer in der Welt agie­ren will, hat sich mit ihr in ein Ver­hält­nis zu set­zen. Und steht Mensch Phä­no­me­nen wie dem Kli­ma­wan­del, Krie­gen und sons­ti­gen – lu­xe­riö­sen oder exis­ten­zi­el­len — Kri­sen ge­gen­über, neigt er da­zu, die­ser sich durch Fak­ten­wis­sen, „Wahr­heit“, zu er­mäch­ti­gen, um die­se kon­trol­lie­ren zu kön­nen. Doch mit zu­neh­men­der Kom­ple­xi­tät wer­den die so der Wirk­lich­keit ab­ring­ba­ren Wahr­hei­ten für ein In­di­vi­du­um ste­tig dün­ner und im­mer mehr Men­schen sind mehr und mehr auf Mei­nung an­ge­wie­sen, um nicht völ­lig ta­ten­los zu­se­hen zu müs­sen, was pas­siert, so in ei­ne Re­si­gna­ti­on zu fal­len und sich als Op­fer zu in­sze­nie­ren. Der Aus­weg aus ei­ner Kom­ple­xi­täts­in­fla­ti­on durch die Eta­blie­rung ei­ner Ex­per­to­kra­tie, in der nur Wis­sen zählt und Mei­nung sich gänz­lich er­üb­rigt hat, be­dient wohl ei­ne Skla­ven­mo­ral des Men­schen im All­ge­mei­nen und ei­ne falsch ver­stan­de­ne Her­ren­mo­ral ei­ni­ger we­ni­ger Wis­sen­den.

Wie auch im­mer.
S. 53

Der Text, der in to­to wohl nach ei­ner neu­en Ge­sell­schafts­theo­rie ruft, um nicht zu sa­gen: sie for­dert – de­ren Grund­zü­ge sich für mich aus dem Text nicht grif­fig er­ga­ben, von For­de­run­gen nach Be­schrän­kung und Ver­zicht ab­ge­se­hen, doch das ist ja nun nicht theo­re­tisch, son­dern höchst prak­tisch –, hin­ter­lässt beim Kom­men­ta­tor am En­de den Ein­druck der Re­si­gna­ti­on und es bleibt dem Text nur noch der – nun et­was ma­ger er­schei­nen­de, Ver­zweif­lung kund­tuen­de – Auf­ruf zur Pro­vo­ka­ti­on. Doch Pro­vo­ka­tio­nen ha­ben mei­nem Er­ach­ten nach die Welt noch nie ver­än­dert, eher schaf­fen sie Wi­der­stand und sor­gen so für ei­ne Er­här­tung des Be­stehen­den (Lem­ma: Ideo­lo­gie), was als Ver­än­de­rung wahr­ge­nom­men wer­den kann. Die Kunst ei­ner leh­ren­den, bil­den­den, Kul­tur des Phi­lo­so­phi­schen soll­te dar­in be­stehen, von der lust­voll-au­to­ri­tä­ren Pro­vo­ka­ti­on zur ver­schmitzt-edi­fi­ka­ti­ven Evo­ka­ti­on zu rei­fen: In Men­schen den Ge­dan­ken evo­zie­ren zu las­sen, statt ihn di­rekt pro­vo­zie­ren zu wol­len, dass am ei­ge­nen Le­ben durch­aus et­was ver­än­dert wer­den kann. Und man auch da­zu frei ist und ganz ne­ben­her, idea­li­ter: un­be­wusst, die Be­din­gun­gen des ei­ge­nen na­tu­rel­len wie kul­tu­rel­len Ha­bi­tats auch für al­le an­de­ren ver­bes­sern kann. Man könn­te viel­leicht sa­gen: Die Welt re­pa­rie­ren kann, oh­ne sie ver­bes­sern zu wol­len. Wor­in dann ein über­ra­schen­der Ge­winn liegt! Iro­nie der Frei­heit, so­zu­sa­gen: Na­tür­li­che, selbst­ver­ständ­li­che Selbst­wirk­sam­keit, die als sol­che über­haupt nicht mehr ins Be­wusst­sein zu tre­ten braucht — man muss sich sei­ner Wirk­lich­keit nicht ver­ge­wis­sern, weil man nicht an ihr zu zwei­feln braucht. Wo­mit die Ver­zweif­lung ver­schwin­det und nicht ei­ner be­stimm­ten Hoff­nung, ei­nem an­vi­sier­ten Ide­al – ent­stan­den aus tra­dier­ten Über­zeu­gun­gen –, da­für in­des der Fä­hig­keit zur Iden­ti­fi­ka­ti­on und Rea­li­sie­rung ei­ner un­ter vie­len an­de­ren noch un­be­stimm­ten Mög­lich­kei­ten für ei­ne an­de­re Wirk­lich­keit hier und jetzt Fak­ti­zi­täts­po­ten­ti­al ver­schafft — um nicht zu sa­gen: sich da­zu über­re­den lässt.

Da­mit ge­nug der Kom­men­tie­rung, es gä­be noch ei­ni­ges zu zei­gen, es sei nun da­mit be­wen­det, ist schon um­fang­reich ge­nug. Wem Ana­ly­tik liegt und sich von pro­vo­kan­ten, viel­leicht ver­stö­ren­den, Ver­zichts­for­de­run­gen nicht ab­schre­cken lässt, für je­ne könn­te sich die Lek­tü­re loh­nen. An­de­ren In­ter­es­sier­ten sei sie an­emp­foh­len, um sich zur Übung ver­lei­ten zu las­sen, ei­ge­ne Mei­nung zu evo­zie­ren, oh­ne sie gleich als Wis­sen zu de­kla­rie­ren, son­dern sie im Dia­log da­zu rei­fen zu las­sen oder als Wind­ei zu ent­lar­ven. Trifft dann wo­mög­lich nicht ganz die In­ten­ti­on des Tex­tes, doch man könn­te dis­ku­ta­ble Punk­te fin­den, wo­mit ja schon viel ge­won­nen ist, nicht wahr? Und viel­leicht, nach­dem man sich der im Text dar­ge­bo­te­nen »Pro­ble­ma­tik ei­ner evo­lu­tio­nä­ren Welt­sicht« ge­wid­met hat, für sich die Fra­ge be­ant­wor­ten, in­wie­weit die Pro­vo­ka­ti­on tat­säch­lich ei­ne phi­lo­so­phi­sche ist — und nicht viel­mehr ei­ne so­zio­lo­gisch-po­li­ti­sche.

Reich­art, Wil­helm:
Du lebst falsch!
Ei­ne phi­lo­so­phi­sche Pro­vo­ka­ti­on.

Books on De­mand, 2023.
56 S., Ta­schen­buch, 7,90€;
e‑Book 5,99€.

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1 Monat zuvor

Wer die Ver­ban­nung der Phi­lo­so­phie an die Uni­ver­si­tät ver­ant­wor­tet, ob die nicht-aka­de­mi­schen Phi­lo­so­phen, die uni­ver­si­tä­ren Phi­lo­so­phen oder gar das Sys­tem Uni­ver­si­tät, steht vor­erst nicht zur De­bat­te. Ent­schei­dend ist die Falsch­heit des Vor­gangs. In­des, viel­leicht ist die­ser Vor­gang auch nur ei­ner von vie­len mög­li­chen.   Soll­te Re­fle­xi­on ih­res An­spruchs auf All­ge­mein­gül­tig­keit und Not­wen­dig­keit ver­lus­tig ge­hen und… Weiterlesen »

1 Monat zuvor

Dan­ke für die­se Re­zen­si­on, die ich zu ganz gro­ßen Tei­len nach Lek­tü­re des von Wil­helm Reich­art dan­kens­wer­ter­wei­se auch mir über­las­se­nen Bu­ches un­ter­schrei­ben kann, wenn­gleich ich mich hie und da an­ders zum Aus­druck ge­bracht hät­te. Mir scheint, dass das „Frei­wil­li­ge“ im ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Han­deln, viel­leicht gar das „Spie­le­ri­sche“ ge­ra­de für die Ge­ne­ra­ti­on Z (ff.) vor­zu­zie­hen ist, um… Weiterlesen »