Denkzettel 545

Mensch­li­che Or­ga­ni­sa­tio­nen struk­tu­rie­ren sich meist durch die je ei­ge­ne, in­di­vi­du­el­le, Über- oder Un­ter­ord­nung.
So wähnt sich Mensch oft­mals als Na­tur­be­herr­scher oder un­ter­wirft sich ei­ner Na­tur­ge­walt.

Ei­ne nach­hal­ti­ge Kul­tur der Ein­ord­nung ge­lingt dem und den Men­schen im All­ge­mei­nen … Weiterlesen➜

Denkzettel 350

No­bel geht die Welt zugrunde/zu Grun­de.

Das will hier mei­nen: Es gibt dem Men­schen No­bi­li­tät, dass die­ser sei­ner Welt auf den na­tür­li­chen Grund ge­hen (in­so­fern es nur ei­nen sol­chen gibt) und zu­gleich sich über de­ren kul­tür­li­chen Grün­de zer­ge­hen kann. Viel­leicht gä­be es we­ni­ger Zank, wenn es vie­le … Weiterlesen➜

Sollen sie doch Heuschrecken essen!

Gedankenfragmente zum Beitrag »Wir werden eben Nüsse suchen oder sowas« von Charlotte Szász in der FAZ v. 2·XI·22, einem kurzen Bericht zur vom „Zentrum für postkantische Philosophie“ der Universität Potsdam veranstalteten Tagung „Politik der Natur“ in Berlin.

Ers­ter Ab­satz, »Wir be­fin­den uns[…]« Ja, was denn nun? Be­herr­schen … Weiterlesen➜

Denkzettel 120

Zum ei­nen sind die Na­tur­wis­sen­schaf­ten, die die Welt – mit der Ra­tio­na­li­tät des Ver­stan­des – vermes­sen.
Zum An­de­ren die Kul­tur­for­schun­gen, die die Welt – mit­tels der Re­la­tio­na­li­tät der Ver­nunft – ermes­sen.
(Die Re­de von „Geis­tes­wis­sen­schaf­ten“ soll­te fal­len ge­las­sen wer­den.)

Phi­lo­so­phie … Weiterlesen➜