Denkzettel 320

{Prinze*n, Erb­sen und an­de­re Mißgeschicke}

Es schickt sich wohl nicht, als Empfindsame/r emp­find­lich zu sein. Denn als Feinsinnige/r wer­den die Din­ge ja wohl in­ten­si­ver wahr­ge­nom­men. Da ist ein ge­rüt­telt Maß an Ro­bust­heit durch­aus zu­träg­lich. Im Neh­men wie im Geben.

(Frei­lich wird wohl die ei­ge­ne Welt­ver­nah­me und das ei­ge­ne Agie­ren in der je­mei­ni­gen Le­bens­welt über die – nicht nur re­geln­de – Ein­stel­lung der Emp­find­sam­keits­emp­find­lich­keit maß­ge­bend mo­du­liert wer­den können.)