Denkzettel 513

Geht man mal von Aris­to­te­les aus, der pro­kla­mier­te, das Glück stel­le sich mit dem Er­rei­chen des „ziel­haf­ti­gen Ziels“ ein, al­so ei­nem Ziel, das kei­nem an­de­ren Ziel dient, kann man dann schon sa­gen: Das un­sin­ni­ge Le­ben ist das glück­lichs­te. Denn wenn ein Ziel nicht dem Er­rei­chen ei­nes noch hö­he­ren, wei­te­ren, … Weiterlesen➜

Denkzettel 71

Die Fra­ge ist doch, ob die Fra­ge nach dem Sinn des ei­ge­nen Le­bens über­haupt be­ant­wor­tet wer­den kann, be­vor man ge­lebt hat.
Gleich­wohl kann ich mei­nem Le­ben ei­nen Sinn ge­ben.
Oder aber (zu)schauen, wel­cher sich, für mich, er­gibt.
Das Er­geb­nis kann das Sel­be sein. Dann hat­te man viel Glück.
Un­glück­lich ist … Weiterlesen➜