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So­lan­ge der Le­bens­un­ter­halt (und das will mei­nen: ein gu­tes Le­ben) be­strit­ten (was wohl zu mei­nen hat: erstrit­ten) wer­den muss, muss man sich nicht wun­dern über die­se Welt, wie sie ist.

(Denk­zet­tel 187)

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Denkzettel 37

Der Ver­stand ist gar nicht fä­hig das Gan­ze zu er­fas­sen, zu erahnen, …
Es ist ihm nicht zu­gäng­lich, nicht ver­füg­bar, weil das Gan­ze kei­ne Gren­ze ha­ben kann.
Er braucht die End­lich­keit — an­ders als Ver­nunft und Gemüt.
Der Ver­stand ist ein rei­nes Werk­zeug. Nicht mehr. Nicht weniger.

Denkzettel 31

Wir be­fin­den uns je in un­se­rer Le­bens­welt mit der Tri­an­gel Leben-Tod-Sinn.

Und nicht im Ge­richts­saal mit dem Tri­bu­nal Kläger-Beklagter-Richter.

Zu­min­dest soll­ten wir das. Öf­ter. Den­kend statt re­gel­de­vot {vor|ver|be}urteilen.