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In ei­ner Ge­sell­schaft, Welt, gar, in der of­fen­bar im­mer mehr der dar­an, und sie so( )mit ge­stal­ten­den, Teil­ha­ben­den – durch al­le Bil­dungs­gra­de hin­durch und je­wei­lig ak­zen­tu­iert – mei­nen, nur oder vor al­len Din­gen durch Schrei­en, Brül­len oder sons­ti­gem geis­ti­gen Lär­men – wel­ches im Üb­ri­gen … Weiterlesen➜

Denkzettel 37

Der Ver­stand ist gar nicht fä­hig das Gan­ze zu er­fas­sen, zu er­ah­nen, …
Es ist ihm nicht zu­gäng­lich, nicht ver­füg­bar, weil das Gan­ze kei­ne Gren­ze ha­ben kann.
Er braucht die End­lich­keit — an­ders als Ver­nunft und Ge­müt.
Der Ver­stand ist ein rei­nes Werk­zeug. Nicht mehr. Nicht we­ni­ger.

Denkzettel 31

Wir be­fin­den uns je in un­se­rer Le­bens­welt mit der Tri­an­gel Le­ben-Tod-Sinn.

Und nicht im Ge­richts­saal mit dem Tri­bu­nal Klä­ger-Be­klag­ter-Rich­ter.

Zu­min­dest soll­ten wir das. Öf­ter. Den­kend statt re­gel­de­vot {vor|ver|be}urteilen.