Denken ist Dasein.
Rechnen ist Dortsein.
(Heidegger reloaded.)
Denken ist Dasein.
Rechnen ist Dortsein.
(Heidegger reloaded.)
Wer redet, rechnet. Wer schweigt, denkt noch nicht.
Die Wirklichkeit geht dem Denken voraus wie die Wahrheit dem Rechnen.
Vielleicht sollte nicht philosophiert („gedacht“) werden, um ein Problem zu lösen (da ist „Rechnen“ wohl weitaus besser geeignet), sondern um zu schauen, was ist. Ob es überhaupt ein Problem gibt.
(Anzudenken wäre, ob solche Form schauenden, reflektierenden Denkens mit dem Verb „sinnieren“ … Weiterlesen➜
Eigentlich braucht es mindestens zwei Worte, um von einer Sache reden zu können. Wenn z. B. vom Denken geredet werden will, ist gut daran getan, auch vom Rechnen zu reden. Mit Hilfe der Differenz kann sich zeigen, was mit Denken gemeint sein will — und was zum Ausdruck gebracht werden möchte, wird … Weiterlesen➜
Dieses „nicht“ ist eine Funktion des kalkulatorischen Geistes, des Rechnens, und nicht des Denkens, des sensorischen Geistes: wir können nicht nichts empfinden, wir können nicht nichts denken — doch wir können nicht berechnen, was wir unter diesen oder jenen Umständen empfinden oder denken. … Weiterlesen➜
Denken reflektiert, Rechnen definiert. Empfinden celebriert.
(„celebriert“ wegen Cerebrum… knapp vorbei ist auch daneben!)
Wer erzählt, zählt auch. Rechnet jedoch nicht damit.
Wir denken nur, weil wir nicht wissen.
Wolfram Hogrebe zitiert Ezra Pound
Denken ist: nicht wissen können.
Rechnen ist: wissen können wollen.
Denken: Sinn für’s Wesen(tliche).
Rechnen: Unsinnliches, manchmal auch unsinniges, wesen.
(„Wesen“ ist ein Verb; und Rechner sind keine Wesen.)